7. november 2015

puh.
aus unserem steppenden bär wurde die woche ein derwisch.
heute hätte ich mal ausschlafen können, 
aber nachdem ich jetzt über zweieinhalb stunden meinem hirn beim sinnlos rumspinnen zugehört und -gesehen habe, 
fand ich aufstehen irgendwie sinnvoller.

mein lieber papimann war diese woche drei tage weg, 
ich hatte bis auf gestern jeden tag termine und 
- als lichtinsel in all dem chaos - 
mal wieder drei tage extrem-lampworking mit meiner lieben regina.

natürlich sind da noch die zwei verwöhnten hündchen und meine mutter, 
deren tüddelichkeit jetzt wohl mit demenz bezeichnet werden muss. 
grade damit hatte ich die woche auch ausreichend späßchen, 
zusätzlich zu erheblichen sanierungsmassnahmen in ihrem haus wegen eines gar nicht mal so kleinen wasserschadens. 

nachdem die handwerker eine raumdecke komplett runtergerissen hatten, musste auch noch das haus geputzt werden. von mir, meine mutter macht gar nichts mehr am oder ums haus rum.
ausschlafen wäre insofern eigentlich passend gewesen ....
aber gut, so komme ich eben auch mal wieder zum bloggen.

die bilder sind von letzter woche, als ich beim gassi gehen gemütlich schlendern konnte
diese woche war ich eher zielorientiert und zweckgebunden unterwegs ;-)

bei herrlichem sonnenschein haben wir das wohl schönste feld das ich je gesehen habe gefunden.


 das machen inzwischen ja einige bauern, dass sie im herbst bestimmte wildblumen aussähen, die, nachdem sie vom frost zerstört wurden, untergepflügt werden als gründung.

 bisher habe ich das mit einer oder zwei sorten wildblumen gesehen

aber hier sind es fünf oder sechs verschiedene

so schön und leuchtend in der sonne

ich konnt mich gar nicht mehr einkriegen ;-)



 

1 Kommentar:

Birgit hat gesagt…

Ach Du Liebe Du, manchmal ist echt der Wurm drin und es reißt nicht ab. Hoffe, dass Deine kommende Woche ruhiger wird. Wunderschöne Bilder & tolle Farben !
Liebe Grüße und ein erholsames Wochenende,
Birgit